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Monument Valley / Navajoland

  • Andrea & Noé
  • 11. Okt. 2019
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 5. Apr. 2021

Als wir nach einer längeren Fahrt am Nachmittag beim „Monument Valley“ ankommen, staunen wir, welcher Betrieb hier herrscht. Das haben wir in diesem Ausmass nicht erwartet.

Die Ebene mit Tafelbergen liegt im Navajogebiet und wird von diesen verwaltet. (eigene Polizei und Gerichtsbarkeit). Sie haben hier auch ein Hotel und kleine Holzhäuschen errichtet und bieten diverse Touren an.

Wir haben für eine Nacht ein kleines Häuschen gemietet, das gemütlich eingerichtet ist und sogar eine Veranda mit Sicht auf das Monument Valley hat. Am meisten interessiert uns aber zuerst die Dusche, da wir seit einer Woche nur „Katzenwäsche“ machen konnten.

Dann besuchen wir das kleine Navajomuseum. Die Navajo sind mit 300’000 Stammesangehörigen der bevölkerungsreichste indianische Stamm in den Vereinigten Staaten. Im Vergleich zu anderen Stämmen geht es ihnen finanziell relativ gut, weil sich auf ihrem Land einige gut besuchte touristische Sehenswürdigkeiten befinden.

Der Sonnenuntergang färbt die drei berühmten Felsberge rot ein.



Am Morgen können wir den Sonnenaufgang beobachten.



Nach einem gemütlichen Frühstück fahren wir in die Ebene hinunter.

Dort hat es noch mehr Felsen. Jeder von ihnen trägt einen Namen.

Unterwegs kauft Noé bei einem Navajo, der gerade eine Kette aus Wachholdersamen herstellt, ein Armband. Es soll den Träger vor allem Negativen schützen.

Wir sehen einige Hunde die in Rudeln herumstromern und anscheinend niemandem gehören. Ein hinkender kleineres Tier wird von den anderen in seiner Gruppe rührend umsorgt.



Danach fahren wir weiter nach Tuba City. Es ist die grösste Gemeinde der Navajonation. Dort kaufen wir Nahrungsmittel ein. Im Laden begegnen wir fast nur Ureinwohnern.

Wir hören Trommeln und Gesang. An den Strassen stehen leere Plastikstühle. Anscheinend haben wir ein Fest verpasst. Schade!

In Cameron übernachten wir noch einmal in einem Navajohotel. Im Restaurant essen wir einen sehr guten Burger, dessen Brot aus einem speziellen Mehl gebacken wurde.

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