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Mexiko City

  • Andrea & Noé
  • 23. Nov. 2019
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 7. Apr. 2021

Heute fahren wir mit dem Bus nach "Mexiko City" und lassen unsere Autos für mehrere Tage auf dem Campingplatz in "Teotihuacan" stehen.

Zuerst beziehen wir eine schöne Airbnb-Wohnung in einem ruhigen und sicheren Stadtquartier.

Danach gehen wir zu Fuss zum "Antrophologischen Museum".

Auf dem Weg dahin haben wir unverhofft die Möglichkeit, den berühmten "Voladores", den "Vogelmenschen" zuzusehen. Sie klettern an einer hohen Stange hinauf und lassen sich dann an Seilen und wie Vögel um die Stange kreisend in die Tiefe fallen.



Im Museum sind viele Exponate der verschiedenen Völker Mexikos ausgestellt.

Die Architektur des Museums ist sehr speziell.



"Schätze" der Mayas:



"Schätze" der Azteken:


Es ist spannend, die Tore zur Vergangenheit dieser so interessanten und fremden Welten zu durchschreiten. Die Zeit vergeht wie im Flug und es wird bereits dunkel, als wir nach "Hause" gehen.



Am nächsten Tag besuchen wir die Innenstadt rund um den "Zocolo".

Wo früher der Palast des Aztekenherrschers stand, befindet sich nun der Nationalpalast. Dort sehen wir uns die Wandgemälde von "Diego Rivera" an.

Auf dem Mural "Das grosse Tenochtitlan" hat der Künstler seine Frau "Frida Kahlo" verewigt.



Im Treppenhaus befindet sich das riesige Wandgemälde "Mexiko im Verlauf der Jahrhunderte".



Ganz in der Nähe befinden sich die Überreste des "Templo Mayor", der Hauptpyramide des einmaligen Zeremonialbezirks der Aztekenhauptstadt.



Da es Samstag ist, herrscht in den Strassen reger Betrieb und riesige Menschenmassen sind unterwegs.



Wir essen in einem Panoramarestaurant in einem Hochhaus zu Mittag.

Von hier aus haben wir eine tolle Aussicht auf diese riesige Stadt.



Am Sonntag möchten wir gerne das "Casa Azul" besuchen, das Geburtshaus von "Frida Kahlo". Doch leider ist die Warteschlange bereits am Morgen so gross, dass wir beschliessen, zuerst die Werkstätten der Malerin und ihrem Mann zu besichtigen und später wieder hierhin zurückzukehren.

Die beiden Häuser sind durch eine Brücke miteinander verbunden. Das Atelier von "Frida Kahlo" ist blau und dasjenige von "Diego Rivera rot. Das rote Gebäude ist viel grösser als das blaue.



Da eine Ausstellung des Lichtkünstlers "James Turrell" seit Kurzem eröffnet hat, lassen wir uns diese Chance nicht entgehen. Wir müssen sehr lange warten, bis wir endlich in den Genuss der einzigartigen Lichtwelten kommen.

Für den Besuch des "Casa Azul" reicht die Zeit dann leider nicht mehr.



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