Joshua Tree Nationalpark
- Andrea & Noé
- 31. Okt. 2019
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 8. Apr. 2021
Wir erholen uns einige Tage in einem kleinen Hotel in "Desert Hot Spring".
Es hat einen Thermalwasserpool und viele Liegen und Sitzgelegenheiten unter den Palmen.
Angela, die Hotelbesitzerin ist sehr nett und aufmerksam.
Wir geniessen die Zeit hier in vollen Zügen!
Durch den Westeingang fahren wir in den "Joshua Tree Nationalpark".
In der Wüste mit ihren kargen Gebirgszügen und runden Steinformationen befinden sich viele dieser speziellen Bäume.
Im "Hidden Valley" machen wir einen kleinen Spaziergang.
Das Gestein ist aus grobem Granit. Es scheint, als habe ein Riese vor langer Zeit all diese Steine zu Bergen aufgeschichtet.
Als wir beim "Jumbo Rocks Campground" ankommen, ist es Nachmittag und wir kochen uns ein feines Essen. Kaninchen hüpfen in den Büschen herum und kommen ziemlich nahe an uns heran. Nachher klettern wir auf die Felsen direkt an unserem Platz.
Gegen Abend wird es kühler und in der Nacht sogar richtig kalt. Kojoten heulen um die Wette und eine Eule ist in den Morgenstunden zu hören.
Am Morgen warten wir, bis die Sonne aufgeht und die Umgebung ein bisschen aufwärmt. Trotzdem frieren wir während dem Morgenessen.
Die Kaninchen lassen nicht lange auf sich warten und Helmwachteln huschen piepsend um uns herum.
Wir fahren weiter Richtung Süden. Die Landschaft ändert sich plötzlich. Es sind immer weniger "Joshuas Trees" zu sehen, bis sie ganz verschwinden.
Beim "Cholla Cactus Garden" sehen wir "Teddy Bear Cholla" Kakteen. Sie sehen sehr plüschig aus, berühren darf man sie aber auf keinen Fall!
Direkt vor dem Südausgang liegt "Cottonwood Spring", eine kleine Oase.
Wir verlassen den Nationalpark und fahren Richtung Küste. Dort übernachten wir direkt am Meer. Am Morgen erwachen wir vom Geräusch der Wellen und können Surfern zuschauen.
Karte Joshua Tree NP:


























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