top of page

Costa Rica: Volcán Arenal

  • Andrea & Noé
  • 11. Dez. 2019
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 6. Apr. 2021

Heute stehen wir um 4 Uhr auf und fahren mit dem Taxi zum Flughafen Veracruz.

Am Mittag kommen wir bereits in "San José" in Costa Rica an.

Als erstes kümmern wir uns um unseren Mietwagen.

Dann verlassen wir „San José“ und durchqueren die „Meseta Central“.

Das Hochland ist von Bergen umgeben. In den fruchtbaren Tälern hat es Mais-, Zuckerrohr- und Macademiafelder. An den unteren Berghängen gedeiht Kaffee, der von Bäumen und Bananenstauden beschattet wird. Weiter oben wird Milchwirtschaft betrieben, zahlreiche Kühe weiden auf den Wiesen.

Die Strassen sind schmal. Trotzdem wird schnell gefahren und häufig überholt.



Unser erste Bleibe liegt mitten in einem kleinen Urwaldgebiet, das noch aufgeforstet wird. Wir verbringen zwei Tage in einer vorne offenen Hütte auf Stelzen in der „La Tigra Rainforest Lodge“. Es ist schön, in der Hängematte zu liegen und zu lesen und den Wald rund um uns mit seinen Pflanzen und Tieren zu entdecken.

Es hat überall auffallend viele Spinnen, die uns an die "Weberknechte" aus der Schweiz erinnern. Das Exemplar aus Costa Rica hat aber vorne zwei verlängerte Beine, mit denen sie tastet.

Der Weg wird mehrmals von Blattschneiderameisen gekreuzt, die ihre grüne Fracht Richtung Bau tragen. Diese Tiere beissen Stücke von den Blättern in den Bäumen ab und tragen diese in ihren Bau.

Beim Abendessen lernen wir "Palmito" kennen, geschnittene frische Palmherzen, die mit dem grünen Salat serviert werden. Das schmeckt einfach köstlich!



Am Abend schlafen wir während des Froschkonzertes ein und am Morgen erwachen wir durch den Gesang der Vögel.

Während dem Morgenessen können wir verschiedene "gefiederte Gesellen" auf den nahen Bäumen beobachten.



Am Abend des zweiten Tages sehen wir während einer Nachtführung viele verschiedene Frösche. Einige von ihnen sind nur so klein wie ein Fingernagel!



Beim "Rotaugenlaubfrosch" ist das Weibchen schöner und grösser als das Männchen.



Die Froscheier werden auf die Blätter über dem Teich abgelegt.



Am Schluss sehen wir sogar noch eine kleine Schlange auf der Jagd.



Der 1643 Meter hohe Kegel des „Volcán Arenal“ überragt den ihn umgebenden Nationalpark. Leider ist er oft von einer dichten Wolkendecke gehüllt.

Er hat bis 2010 täglich Lava ausgestossen und ist immer noch aktiv. An seinen Hängen gibt es zahlreiche heisse Quellen.

Wir verbringen angenehme Stunden in einer solchen naturbelassenen Therme mit zahlreichen Becken und Wasserfällen inmitten von sattem Grün.




Karte: Volcán Arenal


Kommentare


bottom of page