Bryce Nationalpark
- Andrea & Noé
- 21. Sept. 2019
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 4. Apr. 2021
Mit viel Glück ergattern wir noch einen sonnigen Platz auf dem "North Campground".
Der Name dieses Nationalparks stammt von dem Siedler Ebenezer Bryce, der über diese Gegend gesagt haben soll: „Es ist verdammt schwierig, hier eine entlaufene Kuh wieder zu finden!“
Dies wollen wir natürlich nachprüfen und so machen wir uns auf zum „Sunset Point“, wo wir zu dieser skurrilen Wunderwelt voller Säulen, Türme und Zinnen, die aus dem weichen Sandstein erodiert wurden, herabsteigen. Und tatsächlich, diese Gegend gleicht einem Labyrinth, in dem man sich nur allzu leicht verirren könnte. Orange und rosa Farbtöne umgeben uns auf unserer Wanderung, ab und zu aufgelockert durch das Grün von Bäumen und Büschen. Am „Sunrise Point“ verlassen wir das hufeisenförmige Tal und geniessen die Sicht von oben auf das Amphitheater.
Die Nacht ist ziemlich kalt. Die Sterne sind unglaublich gut zu sehen und die Milchstrasse überspannt den ganzen Himmel. Noé versucht ein paar Sternenfotos zu machen, was gar nicht so einfach ist.
Am nächsten Tag stehen wir früh auf, um den Sonnenaufgang beim „Inspiration Point“ zu sehen.
Die aufgehende Sonne taucht die Hoodoos in ein zartes Rosa, das immer intensiver wird.
Nach dem Frühstück fahren wir auf der Panoramastrasse, die an der Bruchkante des Hochplateaus entlang führt und uns mehrere interessante Ausblicke auf die Gegend gewährt.
Nach einem kurzen Besuch des „Fairyland Point“ und einem letzten Blick auf die Sandsteinskulpturen, verlassen wir den Bryce Nationalpark.
Karte Bryce NP:

Karte "Amphitheater" Bryce NP:
























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