Big Sur
- Andrea & Noé
- 24. Okt. 2019
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 19. März 2022
In "Monterey" besuchen wir ein Aquarium, das die Tiere in diesen Küstengewässern vorstellt. Beeindruckend ist ein riesiger Wassertank mit einem Kelpgarten und den Fischen, die diesen bewohnen.
Andrea ist besonders begeistert, als sie die Seeotter entdeckt. Sie kniet sich am Fensterglas nieder und beobachtet diese verspielten Tiere. Neugierig kommen die Seeotter näher, machen Purzelbäume und spielen mit kleinen Bällen.
Weil wir gerne Seeotter in freier Wildbahn beobachten möchten, machen wir im Nachbarort "Carmel" bei einem Strand halt, wo sie sich manchmal in den Tangflächen auf der Meeresoberfläche aufhalten. Wir suchen das Meer mit dem Feldstecher ab, können aber leider keine Seeotter entdecken. Wir sehen viele Pelikane, Möven und Strandvögel.
Es ist sehr schön, mit nackten Füssen im warmen Sand am Strand entlang zu schlendern.
Ab jetzt führt die Strasse direkt an der wenig besiedelten steilen Felsenküste entlang.
Wir halten immer wieder an und schauen in die Tiefe.
Beim"Pfeiffer Beach", einer schöne Sandbucht, machen wir eine Rast.
Der Wind bläst heftig und die Wellen donnern an den Strand. Im Sand liegen frische Kelpstängel. Sie sind erstaunlich robust.
Im Naturschutzgebiet "Piedras Blancas" begegnen wir Tieren, welche wir noch nicht kennen: Seeelefanten. Die Nasen der Männchen sind rüsselartig verlängert. Je älter ein Tier ist, umso länger ist sein"Rüssel". Die Tiere liegen kreuz und quer am Strand, sehr nahe beieinander und machen seltsame Geräusche. Ab und zu kratzt sich ein Tier mit der Flosse am Bauch oder an der Nase oder schaufelt Sand über sich. Die schlafenden Tiere wirken sehr zufrieden, man meint fast, ein Lächeln auf ihrem Gesicht zu sehen. Aber wie bei den Seelöwen gibt es auch hier Kämpfe zwischen männlichen Tieren.

































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