top of page

Baja Süd Teil 1

  • Andrea & Noé
  • 8. Nov. 2019
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 5. Apr. 2021

In "Guerrero Negro" übernachten wir im Hinterhof von einem Hotel.

Der Sonnenuntergang färbt den Himmel über uns bilderbuchmässig.



Am nächsten Tag besuchen wir mit den eigenen Fahrzeugen und einem Führer die weltweit grösste Salzsaline der Welt.

Pro Jahr werden hier mit riesigen Maschinen sieben Millionen Tonnen Salz gewonnen, gewaschen und überallhin verschifft. Das Areal ist riesig.

Überraschenderweise begegnen wir in dieser Gegend einem Kojoten, der verloren vor der Salzsäuberungsanlage steht.




Nach dem Besuch der Salzsaline lassen wir unsere Fahrzeuge gründlich waschen, damit sie nicht zu rosten beginnen.

Danach fahren wir nach "San Ignacio". Dieses kleine Städtchen liegt inmitten einer Palmenoase. Wir besichtigen die Mission, die 1728 von einem Jesuiten gegründet wurde. Sie wurde mit Lavasteinen erbaut. Im Garten hat es eine Sammlung von Kakteen.



Unser heutiges Tagesziel "Mulegé" erreichen wir erst in der Dämmerung.

Als wir durch die Stadt fahren, sehen wir einen Polizisten und kurz später einen Feuerwehrmann am Strassenrand liebevoll ihre Autos putzen.

Den Campingplatz finden wir erst, als es bereits dunkel ist.

Am Morgen erwachen wir in einer sehr schönen Umgebung in der Nähe eines Flusses.

Nach dem Frühstück machen wir einen kurzen Rundgang durch die Stadt.



An der nahe gelegenen "Bahia Concepcion" finden wir einen Stellplatz direkt am Strand.

Natürlich gehen wir sofort schnorcheln und können einige Fische sehen. Leider ist das Wasser nicht so klar. Zwischen Auto und Palmhütte befestigen wir unsere Hängematte, wo wir uns mit dem leisen Geräusch der Wellen im Ohr entspannen können.

Noé braucht dringend einen Haarschnitt und Andrea versucht mit der Küchenschere möglichst gerade zu schneiden. Nicole entdeckt im leeren Spülkasten der Toilette eine Maus mit ihren Jungen. Von nun an fühlt man sich auf dem "Häuschen" nicht mehr alleine, sondern besucht die kleine Familie.



Am nächsten Morgen fährt uns ein Fischer mit seinem Boot zu kleineren Inseln in der Nähe, wo wir schnorcheln können. Auch heute ist das Wasser nicht so klar wie sonst.

Wir sehen viele Riffbarsche, sogenannte "Sergeant Major", die in Gruppen im Wasser schwimmen. Sie zeigen keinerlei Scheu, wenn ein "grosser Fisch" wie wir sich plötzlich mit ihnen in den Wellen wiegt.



Kommentare


bottom of page